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Unsere Referenzen

Ausgewählte Erfahrungen in Entwicklung, Qualifizierung und Evaluation
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WAS-WirQT

Weiterentwicklung der Alltagsintegrierten Sprachbildung - Wirkfaktoren, Qualifizierung und Transfer

Gefördert durch das Ministerium für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen 

Über das Projekt

Ein reibungsloser Übergang von der Kindertageseinrichtung in die Grundschule ist ein entscheidender Meilenstein für eine erfolgreiche Bildungsbiografie. Angesichts wachsender Heterogenität und Bildungsungleichheiten setzt das Projekt WAS-WirQT (Folgeantrag zum Projekt WAS-NRW) genau hier an: Ziel ist es, allen Kindern faire Bildungschancen zu ermöglichen.

Im Zentrum steht die systematische und alltagsintegrierte Förderung basaler Kompetenzen – dazu zählen die sprachliche, mathematische und sozial-emotionale Entwicklung. Gerade für Kinder, die in ihren Familien eine geringere sprachliche Anregung erfahren oder mehrsprachig aufwachsen, bietet die Kita den idealen Rahmen, um diese Fähigkeiten frühzeitig zu stärken.

Projektdaten auf einen Blick

Projektleitung:

Koordination:

Projektlaufzeit:

Hintergrund:

Prof. Dr. Timm Albers

Sarah Meusel 

laufend

Folgeantrag zum Projekt WAS-NRW

QuaSI

Qualifizierung in Sprache und Inklusion

Gefördert durch den Landkreis Göttingen

Über das Projekt

Ein zentrales Ziel des auf drei Jahre angelegten Projekts QuaSI ist die nachhaltige Qualitätsentwicklung im Kontext der sprachlichen und inklusiven Bildung. In enger Zusammenarbeit mit der frühpädagogischen Praxis, den Trägern und der Verwaltung im Landkreis Göttingen wird ein passgenaues Curriculum zur Professionalisierung von Fachkräften nach dem „Train the Trainer-Prinzip“ entwickelt, durchgeführt und evaluiert.

QuaSI knüpft konzeptionell an die Inhalte des Bundesprogramms Sprach-KiTas an. Dabei steht der Ansatz im Mittelpunkt, Themen wie Inklusion, Vielfalt, Partizipation, Kinderrechte und Interaktionsqualität. Ein besonderes Augenmerk liegt zudem auf der Steigerung der Arbeitszufriedenheit: Durch ein höheres Kompetenzerleben soll der Alltag der Fachkräfte getreu dem Motto "Von der Belastung zur Entlastung" spürbar verbessert werden.

Durch eine summative und formative Evaluation wird die Qualifizierungsmaßnahme auf Ebene der Fachkräfte geprüft. Ziel ist es nachzuweisen, dass durch fachlich fundierte Reflexion die Inklusionsbezogene Handlungskompetenz und Arbeitszufriedenheit signifikant steigen, während das subjektive Belastungsempfinden abnimmt.

Projektdaten auf einen Blick

Projektleitung:

Begleitforschung: 

Projektlaufzeit:

Prof. Dr. Timm Albers

Sarah Meusel 

08/2024 – 06/2027

Evi:P

Evaluationsinstrument für eine partizipative und inklusive Praxis

In Kooperation mit dem Paritätischen Gesamtverband

Über die Publikation

Evi:P ist ein neues Evaluationsinstrument zur Stärkung von Partizipation und Inklusion in Kindertageseinrichtungen. Es wurde vom Paritätischen Gesamtverband gemeinsam mit Prof. Dr. Timm Albers und Sarah Meusel (Universität Paderborn) herausgegeben.

Das Instrument stellt die deutsche, fachlich umfassend überarbeitete Adaption des in Finnland erfolgreichen Qualitätsentwicklungsinstruments KAMU dar. Es wurde gezielt mit aktuellen deutschen Frühpädagogik-Standards, dem Index für Inklusion sowie der UN-Kinderrechts- und Behindertenrechtskonvention verknüpft. Ziel ist es, pädagogische Teams dabei zu unterstützen, Barrieren in der Praxis zu erkennen, Stärken sichtbar zu machen und konkrete Entwicklungsschritte hin zu einer inklusiven Willkommenskultur zu planen.

Zitation

Albers, T., & Meusel, S. (2026). Evi:P – Evaluationsinstrument für eine partizipative und inklusive Praxis in der Kindertagesbetreuung. Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband - Gesamtverband e. V.

Sommer der sprachlichen Bildung 2026

Wissenschaftliche Begleitung und fachliche Impulse in der Landeshauptstadt Wiesbaden

Über die Veranstaltungsreihe

Der „Sommer der sprachlichen Bildung“ ist eine Initiative der Landeshauptstadt Wiesbaden, die pädagogische Fachkräfte in Kindertagesstätten bei der Förderung der frühen Sprachentwicklung unterstützt. Die Veranstaltungsreihe bietet Raum für fachlichen Austausch, aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse und praxisnahe Impulse zur Qualitätsentwicklung in der frühen Bildung.

Prof. Dr. Timm Albers hat im Rahmen dieser Initiative die wissenschaftliche Begleitung übernommen. Er rahmte die Veranstaltungsreihe maßgeblich durch die inhaltliche Gestaltung der Auftakt- sowie der Abschlussveranstaltung und begleitete den so wichtigen Transfer von der Wissenschaft in die Praxis.

Unsere fachlichen Beiträge

Beiträge von Prof. Dr. Timm Albers

Auftaktveranstaltung: Sommer der sprachlichen Bildung 2026

Vortrag: Beobachtung und Dokumentation als Grundlage sprachpädagogischer Arbeit

Streitgespräch: Sprachliche Bildung im Übergang zur Schule

Vortrag: Effektivität additiver Sprachförderung

Vortrag: Zusammenarbeit mit Familien

Abschlussveranstaltung: Wochen der sprachlichen Bildung – Resümee und Perspektiven

Beiträge von Sarah Meusel

Vortrag: Alltagsintegrierte sprachliche Bildung. Impulse für die pädagogische Praxis

Vortrag: Mehrsprachigkeit in der frühen Bildung. Mythen, Fakten und Impulse

Weitere Projekte

von Timm Albers & Sarah Meusel

Projekttitel:

Autraggeber:

Unser Fokus:

Projektlaufzeit:

Kinder.Sprachen.Zukunft. Kompetenzzentrum für sprachliche Bildung und Förderung

Hessisches Ministerium für Arbeit, Integration, Jugend und Soziales

Wissenschaftliche Begleitforschung

laufend

Projekttitel:

Autraggeber:

Unser Fokus:

Projektlaufzeit:

Evaluation Mehrsprachigkeit in städtischen Kindertageseinrichtungen in Köln

Amt für Kinder, Jugend und Familie der Stadt Köln

Evaluation und Ableitung von Impulsen für die Praxis

03/2024 – 02/2025

Projekttitel:

Autraggeber:

Unser Fokus:

Projektlaufzeit:

Kita - Einstieg: Brücken bauen in frühe Bildung

Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Evaluation und Berichterstattung

04/2017 - 12/2022

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